FASTCUBE Fixture Builder
Von STEP-Daten zur fertigungsgerechten Schweißvorrichtung — in Minuten statt Tagen.
Der FASTCUBE Fixture Builder automatisiert die Erstellung modularer Schweiß- und Schneidvorrichtungen für High-Mix-/Low-Volume-Fertigungen. Direkt aus STEP-Daten entstehen fertigungsgerechte Vorrichtungskonzepte – ohne lange CAD-Warteschleifen und mit deutlich geringerem Konstruktionsaufwand.
Weniger Konstruktionszeit im Vorrichtungsbau
Erstellen Sie modulare Vorrichtungen direkt aus dem STEP-Modell – ohne externe Konstruktion und mit fertigungsgerechtem DXF-/STEP-Output für den Laserschnitt. So reduzieren Sie CAD-Abhängigkeiten, verkürzen Konstruktionszeiten und beschleunigen den Weg von der Bauteilgeometrie bis zur einsatzbereiten Vorrichtung.
Ideal für variantenreiche Produktionsumgebungen mit kleinen Losgrößen und hohem Zeitdruck.
Den Fixture Builder im Workflow erleben
Sehen Sie den FASTCUBE Fixture Builder im realen Workflow – vom Import des STEP-Modells über die automatische Erstellung der Vorrichtungslogik bis zum fertigungsgerechten DXF-/STEP-Output für die Produktion.
Lesen Sie, wie Unternehmen im Schweißen und Schneiden Herausforderungen meistern und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.
Nicht der Roboter bremst Ihre Fertigung. Die Vorrichtung tut es.
In vielen Schweiß- und Schneidprozessen liegt der eigentliche Engpass nicht in der Automatisierung selbst, sondern im Weg zur passenden Vorrichtung. Hohe Variantenvielfalt, fehlende CAD-Ressourcen und zeitkritische Produktionsprozesse machen klassische Vorrichtungskonstruktion langsam und ineffizient.
Vom langen Konstruktionsprozess zum schnellen Vorrichtungsworkflow
Mit dem FASTCUBE Fixture Builder entsteht kein zusätzlicher CAD-Prozess, sondern ein schnellerer und kontrollierbarer Weg von der Geometrie bis zur fertigungsgerechten Vorrichtung. So werden manuelle Abstimmungen, lange Konstruktionsschleifen und unnötige Wartezeiten reduziert.
Vom STEP-Modell zur fertigungsgerechten Vorrichtung in drei Schritten
Der FASTCUBE Fixture Builder reduziert lange Abstimmungs- und Konstruktionsschleifen auf einen klaren und durchgängigen Workflow – von der Geometrie bis zur fertigen Vorrichtung.
Mehr Geschwindigkeit im Vorrichtungsbau. Mehr Flexibilität in der Fertigung.
Der FASTCUBE Fixture Builder reduziert Wartezeiten, entlastet Engineering-Ressourcen und beschleunigt den Weg von der Bauteilgeometrie bis zur fertigungsgerechten Vorrichtung. So entstehen schnellere und flexiblere Prozesse im täglichen Fertigungsbetrieb.
Fertigungsgerechter Output statt manueller Nacharbeit
Der FASTCUBE Fixture Builder erzeugt standardisierte und direkt weiterverwendbare Fertigungsdaten für Vorrichtungsbau und Produktion.
- DXF-Dateien für den Laserschnitt
- STEP-Daten zur Weiterverarbeitung
- Parametrisch erzeugte Base Plates und Support Plates
- Montageunterstützung durch Gravuren und Interlockings
- Standardisierte Lochbilder und Geometrien
Bis zu 75 % weniger Konstruktionsaufwand im Vorrichtungsbau
Statt aufwendiger CAD-Konstruktion, Zeichnungsableitung und manueller Abstimmung entsteht ein deutlich schnellerer Workflow – vom STEP-Import bis zum fertigungsgerechten DXF-/STEP-Output.
Bereit, Ihren Vorrichtungsbau zu beschleunigen?
Testen Sie den FASTCUBE Fixture Builder mit einem eigenen STEP-Modell und prüfen Sie, wie schnell aus Ihrer Bauteilgeometrie eine fertigungsgerechte Schweißvorrichtung entstehen kann.
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FAQ
Häufige Fragen zum FASTCUBE Fixture Builder.
Der Fixture Builder ist darauf ausgelegt, CAD- und Engineering-Abhängigkeiten zu reduzieren und fertigungnahe Anwender stärker zu befähigen.
Ausgangspunkt ist typischerweise ein STEP-Modell des Bauteils. Daraus wird die Vorrichtungslogik template- und parameterbasiert erzeugt.
Sie erhalten fertigungsgerechte Daten, insbesondere DXF- und STEP-Dateien, die für Laserschnitt, Weiterverarbeitung und Montage genutzt werden können.
Ja. Besonders bei High-Mix/Low-Volume-Fertigung, Variantenvielfalt und häufigen Bauteiländerungen entfaltet der Fixture Builder seinen Nutzen.
Ja. Sie können ein typisches Bauteil prüfen lassen und sehen, wie schnell daraus eine fertigungsgerechte Vorrichtung entstehen kann.