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Digitaler Zwilling: Auf den Kontext kommt es an

Was versteht man unter einem digitalen Zwilling? Wieso sprechen die einen vom Produkt-Zwilling und die anderen vom Anlagen-Zwilling? Unser Rat: Beschäftigen Sie sich mit der Definition des Technologiekonzepts, denn dadurch erhalten Sie einen besseren Einblick in die Gesamtzusammenhänge für die Fertigung. Unser Artikel bietet außerdem eine praktische Übersicht über mögliche Anwendungsszenarien und ihre Nutzen.

Nicht in allen Fällen, aber leider immer noch zu oft, wird der Begriff „digitaler Zwilling“ lediglich aus der jeweiligen Anwendung heraus erklärt. Das führt beim Leser entsprechend zu einem Missverständnis.

Beginnen wir stattdessen mit einer grundlegenden Definition. Danach ist der digitale Zwilling das virtuelle Gegenstück eines Prozesses, eines Produktes oder auch einer Dienstleistung, das die reale und virtuelle Welt verbindet. Die Kopplung von realer und virtueller Welt geschieht dabei durch einen softwaregestützten Datenaustausch. Über diese Verbindung lässt sich der jeweilige Prozess, das Produkt oder die Dienstleistung simulieren, steuern und optimieren.

Die Begriffsbestimmung macht klar, warum es viele digitale Zwillinge gibt: Das Konzept kann in den unterschiedlichsten Szenarien angewendet werden. Entsprechend ist die Rede vom digitalen Zwilling eines Produkts, einer Fertigungszelle, einer Fabrik oder der Supply Chain.

Folgerichtig kann es den digitalen Zwilling nicht geben – es hängt von dem Anwendungsbereich und konkret vom Anwendungsfall ab, welche Technologien und Methoden jeweils benötigt werden. Die Einführung des digitalen Zwillings funktioniert nicht per Software-Upload.

Lesen Sie weiter im CENIT Newsroom und nutzen Sie die praktische Übersicht zu vielversprechenden Nutzendimensionen des Digitalen Zwillings in der Fertigung.

MODERATOREN:

Thomas Flaig, Senior Account Manager - Linkedin

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