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Laserschneidprozesse schneller und mit sehr hoher Präzision

FASTSUITE Edition 2 ermöglichte eine deutliche Produktivitätssteigerung für den 3D-Laserschneidprozess des Unternehmens. Durch die Implementierung der Software wurde die Programmierungszeit für komplexe Teile von vier Tagen auf weniger als eine Stunde reduziert

Projekt-Details

Ein großer Teil der Produktion von Johs. Pedersen A/S sind die Ersatzteile für Einzelstücke. Bei der Serienproduktion und den Entwicklungsprojekten handelt es sich meistens um Kleinserien, zwischen 20 und 200 Teilen.

Für manche Teile verwenden sie 3D-Scans in der CAD Definition.

Ein wichtiger Faktor bei der Herstellung von kleinen Losgrößen ist die Effizienz und die Produktivität der 3D-Lasermaschine, welche zuvor nicht zufriedenstellend war.

 

Projektziele und Herausforderungen

Johs. Pedersen A/S beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter und produziert etwa 35.000 Teile.

Das Laserschneiden von Werkstücken dauerte früher einige Tage, und die Präzision entsprach nicht dem erwarteten Niveau. Es dauerte lange, die Maschine manuell zu programmieren.

Mit Hilfe der FASTSUITE E2 können die Ingenieure, sobald sie eine CAD-Datei zur Verfügung haben oder Teile aus Scandateien importiert haben, die Programme offline erstellen und sofort mit der Produktion auf der Maschine anfangen. Ohne die Maschine anzuhalten.

Ein zweiter Vorteil ergibt sich durch den automatischen Vorrichtungsbau der FASTSUITE. Dank dieser neuen Option ist die Konstruktion und der Aufbau von Haltevorrichtungen für die Werkstücke viel schneller und einfacher.

Außer dem Laserschneiden werden auch andere Technologien wie Nieten, Roboterschweißen und 3D-Scannen für die Produktion eingesetzt. FASTSUITE E2 unterstützt alle diese Technologien und nicht nur das Laserschneiden. Der nächste Schritt wird vielleicht der Einsatz der Software für andere Verfahren sein.

"Mit den guten Erfahrungen, die wir jetzt gemacht haben, ist das definitiv möglich", sagt Jesper Knudsen, Leiter der Abteilung Produktionstechnik bei Johs. Pedersen.

 

Bestätigte Ergebnisse

Der Hersteller sieht den größten Einfluss von FASTSUITE E2 in der Bearbeitungszeit von komplexen Teilen.

In der Produktion wird nun ein unglaublich hohes Maß an Präzision gewährleistet, selbst bei den ersten Schneidteilen. "Wir müssen kein Musterstück herstellen", sagt Jesper Knudsen.

Das Simulationsmodell der FASTSUITE E2 unterstützt die Validierung des Planungsprozesses sowie die Programmierung von Maschinen und Robotern und ermöglicht gleichzeitig die Erkennung von Planungs- oder Programmierfehlern der Laserschneidzellen, einschließlich eines sechsachsigen Stäubli-Roboters.

Der generierte Robotercode enthält bereits alle Prozessparameter und Steuerungsbefehle. Dadurch kann die Produktion sofort nach der Programmierung, ohne jegliche Nachbesserung an der Roboterzelle, beginnen.

HERAUSFORDERUNGEN

  • Niedrige Produktivität an der 3D-Lasermaschine
  • Manuelles Teachen von Operationen
  • Die Genauigkeit des Laserschneidens war nicht ausreichend

ERFOLGSFAKTOREN

  • FASTSUITE für Laserschneiden, Nieten, Roboterschweißen und 3D-Scannen verwenden
  • Vorrichtungen für die Werkstücke in FASTSUITE viel schneller und einfacher aufbauen

ERGEBNISSE

  • Reduzierung der Programmierungszeit für komplexe Teile von vier Tagen auf weniger als eine Stunde.

 

Ansprechpartner:

Søren Thorsen, Sales Manager - Linkedin

KATEGORIEN & TAGS
Success StoriesLaserschneidenBlechteilefertigung und BlechbaugruppenOffline-Programmierung
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