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Whitepaper: Was muss "Digitale Fabrik“-Software leisten?

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Ein virtuelles Zwillingsmodell ermöglicht die Implementierung von Fertigungsprozessen die zu teuer wären ohne solche simulationsbasierten Lösungen.

Ein virtuelles Zwillingsmodell ermöglicht die Implementierung von Fertigungsprozessen die zu teuer wären ohne solche simulationsbasierten Lösungen.

Flexible Automatisierungstechnik, die „Industrie 4.0“-Initiative oder das „Industrielle Internet“ – diese und viele weitere Begriffe stehen stellvertretend für eine grundlegende Umwälzung in der Fertigung. Die Produktionsprozesse der Zukunft bauen auf neuen Systemen, Strukturen und Verfahren auf.

Wir haben in diesem Whitepaper zusammengefasst, wie sich vor diesem Hintergrund die „Digitale Fabrik“-Software verändern muss. 

Dabei geht es vor allem um zwei Fragestellungen. Erstens die Anforderungen, die der digitale Zwilling beziehungsweise die Schattenfabrik mit sich bringen. Zweitens die Aufgabestellunge des Advance Manufacturing, also die Umsetzung neuer Fertigungsprozesse, Anlagenkonzepte und Technologien, die ohne simulationsbasierte Lösungen nicht oder nur sehr aufwändig umsetzbar wären.

Bitte füllen Sie zum Download des achtseitigen Whitepapers das Formular aus. Wir stellen Ihnen dann umgehend den Link zum Downlaod zur Verfügung.

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