icon

Automatisierung weiter denken

2571

Eindrücke von der IMTS / USA

Wer heute automatisiert, plant über den einzelnen Fertigungsprozess hinaus. Das haben uns die Besucher der IMTS einmal mehr bestätigt.

Die IMTS in USA ist eine der wichtigsten Messen für die Fertigungstechnik und zwar auf internationaler Ebene. Die Veranstalter konnten an ihre bisherigen Erfolge anknüpfen, wie die Zahlen zeigen.

Während der fünf Messetage hat das FASTSUITE-Team zahlreiche Fachgespräche geführt. Welche neuen Erkenntnisse haben unsere Experten gewonnen? Welche Einsichten haben sich bestätigt? 

Unsere Newsroom-Redaktion hat bei den Kollegen nachgefragt und einige Beobachtungen notiert:

  • Smart Manufacturing und die Möglichkeiten, die das IIOT bieten, bleiben das Leitthema für Investitionen in der Fertigung.
  • Nachdem die OEMs der Automobilindustrie und im Flugzeugbau schon einige Meilensteine im „Industrie 4.0“-Umfeld erreicht haben, gehen sie jetzt auch die komplexen Themen der Digitalisierung an, die umfassendere strategische Management-Entscheidungen voraussetzen. Es geht um eine Durchgängigkeit der Fertigung bis hin zum Digitalen Zwilling.
  • Die KMUs ziehen mit und investieren verstärkt auch in Roboterlösungen für vor- und nachgelagerte Prozesse, wie beispielsweise das Be- und Entladen von Werkstücken. Auch in kleineren Unternehmen entstehen somit Fertigungslinien mit Robotern verschiedener Hersteller.
  • OEMs und Mittelstand eint, dass sie mit neuen Automatisierungslösungen keine neuen Systemgrenzen oder Schnittstellenprobleme schaffen wollen. Gefragt ist Offenheit und – im übertragenen Sinne – Konnektivität. Zum einen, um weiter an der Daten-Durchgängigkeit zu arbeiten und zum anderen, um neue Prozesse oder zusätzliche Anlagen leichter zu implementieren.
  • Für alle gilt: Damit die neuen Anlagen den gewünschten ROI bringen, müssen die Arbeitskräfte in der Lage sein, diese effizient zu bedienen. Für Produktionsleiter bedeutet das eine Herausforderung. Ihr Team muss eine steigende Vielfalt und Komplexität an Arbeitsaufgaben erledigen. Gleichzeitig macht es der internationale Fachkräftemangel schwierig, zusätzliche qualifizierte Mitarbeiter zu rekrutieren.

Als offenes, durchdachtes Software-Tool für die Digitale Fabrik unterstützt FASTSUITE Edition 2 die Unternehmen bei diesen Anforderungen optimal.  

Entsprechend positiv fiel der Resonanz der Besucher auf der IMTS aus, die erstmals die neueste „FASTSUITE Edition 2“-Version kennenlernen durften – unsere „Next Generation“ 3D Simulationssoftware für die Digitale Fabrik.

In Livedemos demonstrierte das FASTSUITE-Team, wie sich mit der Software durchgängig alle Engineering-Prozesse von der Layout-Planung bis zur SPS-Validierung gestalten lassen.

Unternehmen, die an dem Konzept eines Digitalen Zwillings für die Produktion arbeiten, interessierten sich für das Projekt beim japanischen Tier1-Automobilzulieferer HIROTEC. 

Als Beispiel für eine Offline-Programmierung, die durch die FASTSUITE Technologiepakete immer neueste Methoden, wie die semantische Roboterprogrammierung nutzt, stellte CENIT die Einführung der Software beim Gabelstapler-Hersteller CROWN vor.  

An allen Demo-Punkten auf dem Messestand konnten sich Besucher der IMTS überzeugen, wie bedienungsfreundlich FASTSUITE ist.  

Für den Arbeitsalltag bedeutet das: die Mitarbeiter können die Software intuitiv und somit schnell erlernen.

Und weil FASTSUITE herstellerunabhängig ist, genügt diese eine Software für alle gängigen Maschinen und Robotermodelle in der Werkshalle.  

Was sind Ihre Herausforderungen in der Automatisierung? Schreiben Sie uns eine Nachricht unter meinefrage@cenit.com und wir melden uns für Ihre Erstberatung.         

Copyright ©2017 CENIT AG. All Rights Reserved.